Autor: Michael
Gerinnungshemmende Medikamente bieten im Alter einen Schutz vor einem Schlaganfall, der durch Vorhofflimmern ausgelöst wird. Ärzte empfehlen daher Patienten über 75 Jahre, die an solcher Herzrhythmusstörung leiden Medikamente wie Marcumar.

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall. Ob ein gerinnungshemmendes Medikament Verwendung findet, hängt vom Lebensalter des Patienten ab. Personen unter 65 Jahre ohne Herz- und Gefäßkrankheiten brauchen nach der Deutschen Herzstiftung präventiv keine solchen Medikamente nehmen.
Gerinnungshemmende Medikamente – Verhinderung von Blutgerinnsel
Bei der Anwendung solcher Medikamente spricht man von medizinischer Gerinnungshemmung, oder auch Antikoagulation. Diese verringert die Gefahr von Gerinnselbildung in den Blutgefäßen sowie das Risiko von venösen und arteriellen Gefäßverschlüssen. [...mehr]
29. Oktober 2010

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Autor: Christina
Die Gesundheit ist eigentlich unser wichtigster Schatz und es ist sehr wichtig, dass wir ihn bewahren. Es gibt heutzutage sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten um die Gesundheit zu bewahren beziehungsweise zu fördern. Wer gesund und leistungstark bleiben möchte, der muss neben einigen anderen Punkten, auch auf seine Ernährung genau achten.
Bei der vollwertigen Ernährung werden die Lebensmittel und die Getränke sorgfältig und bewusst ausgewählt, schonend zubereitet und wenig behandelt verzehrt. Diese Art der Ernährung unterscheidet sich von den anderen gesunden Ernährungsweisen, da man hierbei nicht Kalorien und Nährstoffe berechnet, sondern die Lebensmittel als ein Ganzes sieht. Wir kaufen ja immer ganze Lebensmittel und nicht einzelne Kalorien oder Nährstoffe. Bei der vollwertigen Ernährung werden grundsätzlich altbewährte Erfahrungen mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen optimal zusammengekoppelt. Der beste Vorteil ist bei dieser Ernährungsweise, dass die Lebensmittel gesund und dennoch schmackhaft zubereitet werden können.

Regeln für die vollwertige Ernährung
Im folgendem haben wir für Sie einige Regeln kurz zusammengestellt, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als wichtig für eine vollwertige Ernährung angesehen werden. Die DGE sieht also folgende Punkte als besonders wichtig an, wenn es um vollwertige Ernährung geht:
• Vielseitig essen
Der Energiegehalt sollte Ihrem Bedarf entsprechen, wodurch kein Unter- oder Übergewicht entstehen kann. Je vielfältiger die Mahlzeiten zusammengestellt sind, um so mehr Nährstoffe können aufgenommen werden. Kein [...mehr]
26. Oktober 2010

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Autor: Michael
Schlafmittel sind oftmals relativ gefährlich, vor allem in Kombination mit Alkohol. Aber der Schlaf kann auch ohne Chemiebombe kommen. Pflanzliche Produkte können ebenso schlaffördernd wirken.

Das Problem der Schlaflosigkeit haben sicherlich die meisten Menschen schon einmal kennengelernt. Stress im Beruf oder der Partnerschaft, Belastungen wie Hausbau oder finanzielle Probleme können an den Nerven zerren und die nächtliche Ruhe erheblich stören.
Gefährliche Schlafmittel – Vergiftungen und gefährliche Kombinationen
Glücklicherweise sind Vergiftungen mit gefährlichen Schlafmitteln heutzutage Seltenheit geworden, da viele Ärzte harmlosere Varianten verordnen. Jedoch kommt es immer wieder zu Vergiftungen auch mit leichteren Medikamenten wie Benzodiazepinen, die aktuell zu den gängigsten Schlafmitteln mit niedriger Suchtgefahr gehören. Vor allem in Kombination mit Alkohol kann das ein oder andere Präparat fatale Folgen mit sich bringen. [...mehr]
22. Oktober 2010

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Autor: Michael
Das Burn-Out Syndrom hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr verbreiteten Erscheinung in der Bevölkerung entwickelt. Die Betroffenen sind in der Regel „ausgebrannt“.

Einige Mediziner haben Probleme, das Burn-Out Syndrom selbst zu diagnostizieren und als Krankheit anzuerkennen. Ein Grund dafür mag sein, dass die WHO (Weltgesundheitsorganisation) das Burn-Out Syndrom als Einflussfaktor für den Gesundheitszustand erklärt hat, der zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führt.
Durch die Einteilung der WHO diagnostizieren viele Ärzte das Burn-Out Syndrom als so genanntes chronisches Müdigkeitssyndrom.
Burn-Out Syndrom – Entwicklung zur Volkskrankheit?
Der Begriff Burn-Out erlangte in der letzten Zeit ungemeine Popularität. Faktoren wie Stress, Überlastung, persönliche Konflikte und Perspektivlosigkeit können dazu führen, dass sich ein Gefühl des Ausgebranntseins einstellt. [...mehr]
19. Oktober 2010

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Autor: Michael
Als Gesichtsrose werden zwei verschiedene Krankheitsbilder bezeichnet: zum einen eine Hautinfektion durch Streptokokken und zum anderen eine Herpes Zoster-Infektion, wobei es sich um eine neurodermale Infektion handelt.

Bei der Gesichtsrose, die in Form einer Herpes Zoster-Infektion auftritt, handelt es sich um eine Gürtelrose im Bereich des Gesichts. Gelegentlich wird die Erkrankung auch als Kopfrose bezeichnet.
Gesichtsrose: Symptome
In den meisten Fällen beginnt eine Gesichtsrose mit Schmerzen, die sich juckend und brennend äußern. Des Weiteren sind Sensibilitätsstörungen typisch, die im Bereich des in Mitleidenschaft gezogenen Nervensegments auftreten. Dabei handelt es sich oftmals um Äste des so genannten Nervus trigeminus. Darüber hinaus sind Schmerzen beim Berühren der entsprechenden Hautstellen zu beobachten, was auch als Allodynie bezeichnet wird.
Im weiteren Krankheitsverlauf treten typische Symptome wie Pusteln und Flecken auf, die nach etwa zwei bis vier Wochen abklingen. Damit einhergehend kommt es normalerweise auch zu einem Rückgang der Schmerzen.
Sind die Schmerzen nach dem Rückgang der Hauterscheinungen immer noch beständig, spricht man von einer postzosterischen Neuralgie, die durch einen bohrenden andauernden Schmerz gekennzeichnet ist. [...mehr]
13. Oktober 2010

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Autor: Michael
Die Hautflechte, die auch als Mykose bekannt ist, ist eine Infektionskrankheit, die durch parasitäre Pilze hervorgerufen wird. Bei den Erregern der Hautflechte kann es sich um Hefen oder Myzelpilze handeln.

So genannte panthogene Pilze, die in den Wirt eindringen bzw. anhaften, lösen die Infektion aus. Dabei kann es sich um Sporen, also Pilzteile handeln, die einem Wachstums- und Vermehrungsprozess unterliegen. Eine Mykose entwickelt sich, wenn der Pilz nach dem Befall des Wirtes zu wachsen beginnt und entsprechende Symptome hervorgerufen werden.
Eine inapparente Infektion liegt vor, wenn beim Wirt nach einem Pilzbefall keine Symptome auftreten.
Hautmykosen werden bei Menschen mit intaktem Immunsystem in der Regel durch Dermatophyten ausgelöst. Dabei handelt es sich um Pilze, die durch Hautschuppen übertragen werden können und die chronische Hautflechten am gesamten Körper auslösen können. Aber auch Dermatophyten, die von Tieren übertragen werden oder die aus dem Boden kommen, können akute Hautflechten auslösen. [...mehr]
1. Oktober 2010

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