Beiträge vom: Juli, 2010

Autor: Michael

Die Mesotherapie wurde in den 50er Jahren in Frankreich von dem Arzt Dr. Michel Pistor entwickelt. Es ist eine Mischform aus Schul- und Alternativmedizin und wird direkt an der betroffenen Körperstelle angewendet.

Injektion BlueGoaॐ☮ ©Flickr

Die Mesotherapie ist ein Behandlungsmethode, die sehr modern ist. Denn sie verbindet die Akupuntur, die Neuraltherapie und die Medikamententherapie miteinander. Ziel ist es, gering dosierte Medikamentenmischungen direkt an dem Ort der Erkrankung unter die Haut zu Spritzen, um schnell die Schmerzen zu lindern.    [...mehr]


Autor: Michael

Viele Menschen leiden an Kopf- und Rückenschmerzen, die Volkskrankheiten unserer Gesellschaft. Doch die Einnahme von Medikamenten oder schmerzhaften Injektionen sind nicht immer notwendig. Abhilfe sollen hier die Zilgrei-Übungen verschaffen.

Zilgrei-Atmung lululemon athletica ©Flickr

Das Wort ‘Zilgrei’ setzt sich zusammen aus den Namen der Gründer Dr. Hans Greissing (1925-2000) und seiner Patientin Adriana Zillo (geboren 1933). Nach vielen erfolglosen Therapien gegen ihre Schmerzen im Bewegungsapparat, kam sie 1978 in Praxis von Dr. Hans Greissing. Beide entwickelten eine Methode Schmerzen mithilfe von Atem- und Haltungstherapie zu lindern. Die Anwendungen sollen vor allem bei Kopf- und Rückenschmerzen, Schmerzen im Nacken-, Lenden-, Schulter- oder Beckenbereich, Gelenkschmerzen, Ischias, gestörte Darmfunktion, Schlaflosigkeit, Stressbelastung und viele andere Krankheiten Linderung verschaffen.    [...mehr]


Autor: Michael

Viele Kinder und Menschen mit empfindlicher Haut leiden unter sogenannten Hitzepickeln. Kleinen fiesen Pusteln und Bläschen, die zum einen unschön aussehen und zum anderen unglaublich unangenehm sind.

von thealieness-giselagiardinoc2b2c2b3 ©Flickr

Hitzepickel – Wie entstehen sie?

Hitzepickel sind eine Reaktion der Haut, die sich durch Pusteln und Bläschen äußert. Entgegen der Annahme entstehen Hitzepickel nicht durch Sonneneinstrahlung, sondern durch     [...mehr]


Autor: Michael

Warum genau Aphten im Mund auftauchen darüber streitet sich die Wissenschaft noch. Sicher ist nur, dass sie plötzlich auftreten und für die Betroffenen sehr schmerzhaft sind.

Aphten sind leicht gelbliche, erhobenen Flecken, die mit Schmerzen verbunden sind und häufig auch noch jucken oder brennen. Die meisten von ihnen sind nach maximal zwei Wochen wieder verschwunden. Man unterscheidet je nach Größe zwischen drei Sorten. Die kleinsten und mit 75-80% am häufigsten auftretenden sind die weniger als 5mm großen Minor-Aphten. Sie treten besonders an den Innenseiten der Wangen auf und sind meist nach 10 Tagen wieder verschwunden.

Hippo©Flickr/marfis75

Hippo©Flickr/marfis75

Die Major-Aphten, die im Gegensatz zu ihren kleinen Verwandten wesentlich hartnäckiger sind und oft bis zu acht Wochen bleiben, können bis zu 3 cm groß werden.  Die dritte aber auch sehr selten auftretende Form sind die herpetiformen Aphten. Diese Art tritt in regelrechten Scharen von ca. 100 Exemplaren auf, die gefühlte Mondlandschaften im Mundinneren formen können.

Ursachen für Aphten im Mund

Die Ursachen für Aphten können nicht genau bestimmt werden. Sicher ist jedoch, dass Frauen durchschnittlich häufiger betroffen sind und wer sie einmal hatte der bekommt sie auch immer wieder. Allerdings wird das Auftreten mit zunehmendem Alter immer seltener.

Mögliche Gründe für das Entstehen von Aphten sind Stress, hormonelle Ungleichgewichte, ein ungesunder Lebensstil oder Allergien ausgelöst von verschiedenen Lebensmitteln. So sollen unter anderem Schokolade, Nüsse, Käse, Müsli, Erdbeeren, Tomaten und Gluten am Auftreten von Aphten Schuld sein.

Wie wird man die Aphten schnell wieder los?

Ein Medikament, dass die Aphten schnell wieder verschwinden lässt gibt es nicht. Allerdings kann man die Schmerzen mit Medikamenten lindern und den Heilungsprozess durch Spülungen beschleunigen. Geeignete Mittel gibt es in jeder Apotheke.

Viele Betroffene schwören auch auf Hausmittelchen wie Teebaumöl, welches auf die Stellen getupft wird oder Kamillentee. Diese Mittel müssen jedoch von Patient zu Patient getestet werden und sind keine Garantie, dass die Aphten danach verschwunden sind.    [...mehr]