Beiträge vom: April, 2010

Autor: Michael

Burnout Symptome sind manchmal gar nicht so einfach vom „normalen“ Stress zu unterscheiden, dennoch greifen sie viel tiefer in die Gesundheit ein, als es einem Menschen lieb sein kann. Wer wirklich ernsthaft „ausgebrannt“ ist, braucht mehrere Monate, manchmal sogar Jahre, um sich komplett zu rehabilitieren.

Darum ist es wichtig, bei einem nahenden Burnout die warnenden Symptome frühzeitig zu erkennen. Nur wer früh handelt, kann das Schlimmste verhindern.

depression, fakelvis©Flickr

Burnout Symptome: frühzeitige Warnsignale

Burnout resultiert aus einem Überengagement: Ein Zuviel an Arbeit und keine oder fast keine Ruhepausen für den Körper lassen diesen bildhaft gesprochen heiß laufen und dann passiert, was passieren muss: Körper und Nervensystem schalten auf    [...mehr]


Autor: Michael

Eine Leber Entgiftung hat prinzipiell eine reinigende Wirkung und fördert die lebenwichtigen Funktionen des Organs, trotz allem sollte dabei auf einen ordnungsgemäßen Ablauf geachtet werden, so dass eine komplette Entgiftung stattfinden kann. Dieser Prozess besteht aus zwei Phasen.

Organe de:Bild:BauchOrgane.png + my_update©Wikipedia

Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan im Körper. Daher sollte man auf kleinste Anzeichen oder Warnsignale hören und frühzeitige Vorsichtsmaßnahmen wie eine Leber Entgiftung in Betracht ziehen.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Die Ess- und Brechtsucht auch Bulimie genannt ist eine Krankheit an der viele junge Mädchen und Jungen leiden. Diese Essstörung ist nicht geprägt von der Verweigerung von Nahrung wie bei der Anorexie sondern von einem übermäßigen Verzehr von Lebensmittel, der durch Erbrechen wieder ausgeschieden wird.

The Work Fridge on a Friday at Noon-Thirty © Flickr / TheeErin

Die Essstörung Bulimie ist eine Krankheit, die besonders häufig bei Frauen auftritt, oftmals wird von einer Frauenquote von über 90 % gesprochen. Sie gelten normalerweise als sehr körperbewusst und legen häufig ein kontrolliertes Essverhalten an den Tag um nicht zu zu nehmen.    [...mehr]


Autor: Michael

Rauchen ist ungesund. Das steht auf jeder Zigarettenpackung. Dennoch gibt es viele Menschen, die trotz aller Warnungen nicht auf Nikotin verzichten wollen. Doch es spricht einiges dafür, gesund zu leben.

Es ist kaum möglich, einen Raucher dazu zu bringen, sein Verhalten zu verändern. Das liegt vor allem daran, dass es sich um eine irrationale Handlung handelt. Jeder Raucher weiß, dass er den Nikotinkonsum beenden müsste, um gesund zu leben.

Rauchen ist eine Sucht. Zudem gibt es oftmals einen gesellschaftlichen Druck. Gerade für Jugendliche ist es schwer, gesund zu leben, wenn in der Clique alle anderen rauchen. In diesem Fall ist es auch nicht hilfreich, wenn Eltern Druck ausüben. Das führt eher zu einer Trotzreaktion.

Lungenkrebs und Raucherhusten

Wer fit und gesund leben will, muss sich nicht mit Statistiken motivieren. Es stimmt zwar, dass Raucher früher und häufiger an Lungenkrebs sterben. Aber viel wichtiger ist, dass sich die Lebensqualität sofort verbessert. Der berüchtigte Raucherhusten hört sehr schnell auf und die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert sich.

Wenn man gesund leben möchte, sollte dies nicht als Zwang empfunden werden. Es kann zwar eine Weile dauern, bis die Umstellung gelungen ist, aber unter dem Strich macht es viel Spaß, ein gesundes Leben zu führen. Das Gewicht wird ganz automatisch durch bessere Ernährung und Sport verringert. Damit wird auch das Körpergefühl besser.

Niemand sollte sich zwingen zu gesunder Ernährung und Sport. Nur wenn die Einsicht vorhanden ist, das Richtige zu tun, hat eine Umstellung Sinn. Ansonsten sollte man darauf verzichten, gesund zu leben und sich mit einem, statistisch betrachtet, früheren Tod abfinden. Dies sollte man sich aber bewusst machen. Denn dann ist die Vorstellung, gesund zu leben, plötzlich gar nicht mehr so schrecklich.    [...mehr]


Autor: Michael

Schwangerschaft und Rauchen – das verträgt sich absolut nicht. Wenn eine Frau erfährt, dass sie ein Baby erwartet, sollte sie am besten sofort das Rauchen einstellen. Denn die Folgen für ein Baby, das im Mutterleib mit Nikotin konfrontiert wird, sind erheblich.

Rauchen flickr AMagill

Dies zeigt eine amerikanische Langzeitstudie, die 1958 begann: Über 17.000 Frauen wurden während der Schwangerschaft zu ihren Rauchgewohnheiten befragt. Der Gesundheitszustand ihres Babys wurde anschließend über Jahre hinweg in regelmäßigen Abständen dokumentiert – bis ins Erwachsenenalter. Die Ergebnisse waren erschreckend: Im Alter von 33 Jahren litten deutlich mehr Studienteilnehmer, die im Mutterleib dem Nikotin ausgesetzt waren, unter Diabetes und krankhaftem Übergewicht als die Teilnehmer, deren Mütter während der Schwangerschaft auf Zigaretten verzichtet hatten.

Stoffwechselstörungen beim Rauchen in der Schwangerschaft

Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass durch das Rauchen der Mutter in der Schwangerschaft eine lebenslange Stoffwechselstörung beim ungeborenen Baby verursacht werden kann. Auch nach der Geburt sollte das Baby keinesfalls dem blauen Dunst ausgesetzt werden. Denn Passivrauchen kann zu akuten Atemwegserkrankungen, Bronchitis, Lungenentzündung, chronischer Mittelohrentzündung sowie Asthma und Allergien führen.    [...mehr]


Autor: Anna-Kathrin

Bei Infektionen mit Bakterien werden häufig Antibiotika verschrieben um z.B. Entzündungen Einhalt zu gebieten. Die Anwendungsbereiche von Antibiotika sind vielfältig. Dennoch bergen Antibiotika auch gefahren so bilden einige Bakterien etwa Resistenzen aus, was dazu führt, dass die Behandlung solcher Erreger schwieriger wird.

Antibiotics! © Flickr / samantha celera

Das Antibiotikum Penicillin ist wohl eines des bekanntesten und war ein Meilenstein im Kampf gegen Staphylokokken und ähnliche Erreger, die sein Entdecker Alexander Fleming erstmals erfolgreich behandelte. Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Antibiotika entwickelt, die ein größeres Behandlungsspektrum ermöglichten.    [...mehr]