Autor: Michael
Urlaubszeit ist Reisezeit. Doch die schönsten Wochen des Jahres werden schätzungsweise jedem zweiten Urlauber verdorben, weil er das Thema Reisemedizin vernachlässigt hat. Hier die besten Tipps für gesundes und erholsames Urlaubsvergnügen:
Vor Reisebeginn sollten man sich über Impfschutz und, falls nötig, über Malariaprophylaxe beim Arzt beraten lassen. Packen Sie eine Reiseapotheke ein. Folgendes sollte sie enthalten: Schmerzmittel, Mittel gegen akute Magen-Darmprobleme, Erkältungsarznei, Verbandsmaterial, Fieberthermometer, Desinfektionsmittel und regelmäßig einzunehmende Medikamente.
Zur Reisemedizin gehört auch genügend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Wichtig: Testen Sie bevor Sie in den Urlaub fahren die Hautverträglichkeit. Eine gute Sonnenbrille sowie eine Kopfbedeckung und Insektenschutz dürfen ebenfalls nicht in der Reisemedizin fehlen.
Je nach Urlaubsland sollten neben der Reisemedizin folgende Verzehrhinweise beachtet werden, um Krankheiten vorzubeugen:
Verzehren Sie nur selbst geschältes Obst. Finger weg von Salaten, bereits aufgeschnittenem Obst oder Früchten. Auf rohes Fleisch, Meeresfrüchte oder ungekochtes Gemüse besser verzichten. Trinken Sie zudem kein Leitungswasser. Empfehlenswert sind dagegen Getränke aus versiegelten Flaschen. Auch die Zähne werden in fernen Ländern besser mit Mineralwasser aus verschlossenen Flaschen geputzt. Verzichten sollte man zudem auf Eiswürfel. [...mehr]
31. März 2010

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Autor: Michael
Es gibt drei Pflegestufen, welche die eingeschränkte Eigenständigkeit und Bedürftigkeit der Patienten widerspiegeln. Dabei werden akkurat die Minuten bemessen und aufgelistet, die ein Pfleger/ eine Pflegerin für die bedürftige Person bei den täglichen Verrichtung aufwenden muss.

Anhand der Pflegestufen bemessen sich auch die Leistungen und die Höhe der Pflegeversicherung. Seit Juli 1996 erhalten Pflegebedürftige diese Beiträge, die durch den jeweiligen Krankenversicherungsschutz gewährleistet sind. [...mehr]
30. März 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Allergien sind ein leidiges Thema, besonders im Frühling wenn die Pollen wieder fliegen. Doch nicht nur Pollen machen Asthmatikern und Allergikern das Leben zur Hölle. Ein Allergietest kann zwar keine Abhilfe schaffen, ist aber ein wichtiges Mittel um chronische Erkrankungen oder schwere Folgen zu verhindern.

Ein Allergietest bringt Klarheit über alles Stoffe auf die der Körper reagiert. Dabei wird z.B. gemessen wann der Körper Hystamine bildet, ein bestimmter Botenstoff, der im Körper gebildet wird, wenn eine Allergie auftritt. Es gibt auch hier verschiedene Testreihen, die bei Allergiepatienten eingesetzt werden. [...mehr]
29. März 2010

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Autor: Michael
Immer mehr Väter stellen sich heutzutage die Frage: Bin ich der Vater des Kindes oder nicht? Dabei nehmen nicht nur die Zweifel der Männer zu. Auch die Zahl der Mütter, die sich des Erzeugers nicht ganz sicher sind, steigt stetig.

Seit nunmehr fünf Jahren ist es möglich, auch im Privaten die Abstammung des Kindes genetisch überprüfen zu lassen. Dabei steht es den möglichen Eltern frei, privat einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen oder per langwierigem Gerichtsverfahren den Erzeuger zu ermitteln. [...mehr]
24. März 2010

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Autor: Michael
Je entfernter und exotischer Reiseziele liegen desto größer wird die Bedeutung, sich eingehend über die klassischen Reiseführerinhalte hinaus mit dem Thema Reisemedizin zu beschäftigen. Dass dies ein großes Thema ist sieht man alleine schon an den vielen Fragen, die diesbezüglich auf Onlinereiseführern wie Cosmotourist gestellt werden (z.B. zum Thema „Malaria“)

In entwickelten Ländern wie den USA oder Australien findet man eine exzellente Krankenversorgung und einwandfreie hygienische Bedingungen vor. Hier reicht eigentlich eine entsprechende Auslandskrankenversicherung mit der Deckung von Überführungskosten für echte Notfälle.
Je unterentwickelter und dünner besiedelt jedoch ein Land ist, desto schlechter ist die in unmittelbarer Nähe verfügbare medizinische Versorgung und desto häufiger sind die hygienischen Bedingungen wirklich schlecht. Exotische Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber oder Hepatitis sind dort keine Seltenheit. Auch weisen diese Länder (ins. wenn es sich um schwarzafrikanische Länder handelt) meist eine hohe bis sehr hohe Rate an HIV-infizierten Menschen auf.
Was ist für diese Länder zu beachten?
Zunächst sollte auch für diese Länder eine Auslandskrankenversicherung mit entsprechender Kostenübernahme für den Rücktransport abgeschlossen werden. Dies reicht jedoch nicht aus. In jedem Fall sollten sie sich gegen die in dem jeweiligen Land grassierenden Krankheiten, soweit möglich impfen lassen und im Falle von Malaria, das jeweils für das Land noch wirksame Malariamittel erfragen (Malariamücken entwickeln Resistenzen gegen Medikamente, so dass bestimmte Mittel ihre Wirkung für einzelne Länder verloren haben). Welche Impfungen vorgeschrieben, bzw. empfehlenswert und welche Malariamittel eingenommen werden sollen erfährt man in den jeweiligen Tropeninstituten, oder wenn sich keines in der Nähe Ihres Wohnortes befindet auch bei den entsprechenden Gesundheitsämtern. Online erhalten sie Informationen zu den landesspezifischen Erfordernissen über die Website der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin oder des Auswärtigen Amtes. [...mehr]
16. März 2010

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Autor: Anna-Kathrin
Der nächtliche Schlaf ist vielen heilig. Dennoch leiden viele Menschen unter Schlafstörungen und begegnen der Schlaflosigkeit mit verschiedenen Mitteln. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich und muss man immer acht Stunden schlafen um gesund zu sein?

Die Schlaflosigkeit tritt häufig genau dann auf, wenn man man sowieso bereits gestresst sind. Nächtliches Grübeln und Anspannung die sich vom Tag auf die Nacht überträgt, verhindern oftmals, dass man nachts ruhig schläft. Es gibt aber auch andere Menschen, die nie zu schlafen scheinen und trotzdem ein schier unfassbares Arbeitspensum aushalten. Wie kommt das? [...mehr]
14. März 2010

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Autor: Michael
Etwa jedes fünfte Kind in Europa leidet inzwischen unter Neurodermitis, einer Krankheit, die zu Ekzemen und starkem Juckreiz führt. Dies bedeutet eine Verdreifachung allein in den letzten 30 Jahren – Tendenz stark steigend. Doch (werdende) Eltern können dazu beitragen, dass ihr Kind verschont bleibt.

Besondere Vorsicht empfiehlt sich besonders dann, wenn ein Elternteil selbst an Neurodermitis erkrankt ist, schließlich wird der Ausbruch der Krankheit nicht nur von Umweltfaktoren wie der Luft oder dem Essen bestimmt, sondern auch von genetischen Faktoren.
Im Mittelpunkt der Vorsorge steht dabei die Vermeidung von Allergenen, also Stoffen, die allergische Reaktionen auslösen können. Zum einen sollte die Wohnung möglichst frei von Tierhaaren, Tabakrauch und Hausstaubmilben sein. Ob und wie stark Hausstaubmilben die Wohnung bevölkern, lässt sich einfach mit Tests aus der Apotheke herausfinden.
Zum anderen kann das Neurodermitis Risiko für das Kind gesenkt werden, indem die Mutter in der Schwangerschaft auf Nahrungsmittel verzichtet, die bekannt für ihre allergene Wirkung sind. Hierzu zählen zum Beispiel Hühnereier, Nüsse, Kuhmilch, Soja, Weizenmehl und Fisch, aber auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Aromen. Derartige Diäten sollten aber mit einem Arzt abgesprochen werden. Darüberhinaus sollte das Baby nach der Geburt so lange wie möglich gestillt werden. Empfohlen werden bis zu sechs Monate. Das lange Stillen zögert nicht nur die ersten Kontakte mit Allergenen hinaus, die Muttermilch versorgt den Säugling auch mit Antikörpern, die wichtig für seine Abwehrkräfte sind. [...mehr]
9. März 2010

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