Beiträge vom: Mai, 2009

Autor: Daniela

Bevor eine Schmerztherapie eingeleitet wird, muss im voraus immer nach den Ursachen der Schmerzen gesucht werden.

Schmerzmittel©flickr.com/-sel

Zuerst sollte versucht werden, die dem Schmerz zugrunde liegende Krankheit zu heilen. Gelingt dies nicht, so lassen sich dennoch oft durch genau abgestimmte Maßnahmen Schmerzen lindern oder beseitigen. Durch die Forschung der Psychologie sind heute viele Einflüsse auf das bewußte Schmerzerlebnis bekannt. Schmerzverstärkende Faktoren können z.B. Angst, Einsamkeit, Sorgen, Schuldgefühle oder Depressionen sein. Auch altere Menschen , die „schon viel erlebt und erlitten haben in ihrem Leben“, neigen dazu, kein Aufheben um ihre Beschwerden zu machen und können dadurch gefährdet sein unter chronischen Schmerzen zu leiden. Dagegen wirken ein Gefühl der Sicherheit, Zuwendung sowie Verständnis durch nahestehende Menschen, Selbstbestimmung, Freude, Hoffnung und Ablenkung schmerzlindernd. Auch durch organische Krankheiten und Unfällen können Schmerzen ausgelöst werden. Aus diesem Grund sollte sowohl schulmedizinisch als auch psychologisch die Ursachen gefunden werden.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Alzheimer ist eine Krankheit, welche vorwiegend im höheren Alter auftritt und jeden treffen kann. Die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken ist höher, wenn bereits ein Familienmitglied mal diese Art der Demenz hatte.

MRT Bild vom Gehirn © wikipedia / Chrischan

Jeder hat schon einmal Dinge vergessen. Wenn ich mich beeilen muss und schnell in die Wohnung flitze um etwas zu holen, weiß ich manchmal nicht mehr wo ich im Effekt den Haustürschlüssel hingeschmissen habe und verliere in dem Augenblick kostbare Zeit, weil ich ihn suchen muss ehe es weiter geht. Trotzdem ist man nicht gleich senil.

Es ist ausserdem wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit depressiven Störungen vermehrt daran leiden sich Sachen nicht behalten zu können. Alzheimerkranke verheimlichen im Gegensatz dazu ihre Unwissenheit, was das Bemerken dieser Krankheit erst in späteren Stadien zur Folge hat.

Sehr viel weiß man über diese Gehirnerkrankung noch nicht, doch es sind Impfstoffe im Gespräch die zur Prävention eingesetzt werden sollen. Es gibt in Amerika beispielsweise eine Erdhörnchenart, die gerade aus dem Winterschlaf erwacht alles vergessen hat, was es bis vor der Winterruhe wusste. Nach spätestens zwei Monaten sind alle Erinnerungen zurück.

Die Frage ist natürlich: Wie macht es das?

Für die Angehörigen ist es schwierig nicht mehr von geliebten Familienmitgliedern erkankt zu werden. Ganz andere emotionale Bindungen entstehen zum Kranken und meist werden sie in Pflegeeinrichtungen abgegeben, weil die Belastung zu groß wird.

Man kann nur hoffen, dass die Forschung weiter so intensiv nach Heilmitteln sucht.

Weitere Infos zum Thema Alzheimer auf alzheimerblog

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Autor: Michael

Schlaganfall ist eine schlagartig eintrettende  Unterbrechung der Blutzufuhr im Gehirn. Die Nervenzellen in der Gehirnregion  werden durch die Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr beschädigt, und können sich nur vereinzelt wieder regenerieren.

Notarzt©flickr/extranoise

Die häufigste Todesursache in Deutschland resultiert aus Schlaganfall-, Herz- und Krebserkrankungen. Besonders gefährdet von der Krankheit sind Menschen über 65 Jahren. Die Folgen von Schlaganfällen  sind Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter.

Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehören Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, Rauchen, mangelnde Bewegung, Gefäßerkrankung, Herzerkrankungen, zunehmendes Lebensalter, Übergewicht und erhöhte Bluttfettwerte.    [...mehr]


Autor: Daniela

Es handelt sich um eine Kopfschmerzerkrankung mit wiederkehrenden, meist halbseitigen Schmerzen im Kopfbereich.

Die Ursache dieser Erkrankung ist schulmedizinisch unklar. Sicher spielt eine erbliche bedingte Veranlagung bei der Entstehung eine Rolle. Heute wird für die Migräne aus schulmedizinischer Sicht eine organische (Mit-) Ursache angenommen. Auslöser für Migräneattacken sind bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Schokolade oder Camebert), Alkohol (z.B. Rotwein), Medikamente, Unterzuckerung, psychische Faktoren (z.B. Belastung, aber auch Entlastung, etwa am Wochenende oder im Urlaub), physikalische Einflüsse (z.B. Lärm) oder die Menstruation.

Pillen gegen Schmerzen©flickr.com/zoellner.tk 86

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Autor: Stephanie

Krankheit, Gesundheit, Fitness, Kur, Erholung, Spa, Prävention, alles Begriffe, die uns tagtäglich gegen den Kopf geworfen werden und wo wir eine Vorstellung uns machen, doch die tatsächliche Bedeutung, zumindest in Sachen Gesundheit und Krankheit doch nicht richtig begreifen können.

Dafür gibt es schließlich ja Ärzte? Falsch! Natürlich stellt der Arzt die Diagnose, doch erste Anzeichen von Schlaganfällen sollte jeder von uns kennen, da sonst gravierende Langzeitschäden erfolgen können.

Meiner Meinung nach befindet sich der Mensch in einem Kontinuum zwischen Gesundheit und Krankheit. Das heisst, er wird niemals vollständig gesund, beziehungsweise vollständig krank sein, dann wäre er – trocken gesprochen – so ziemlich tot.

Warum nie richtig gesund?

Stellen Sie sich vor, es ist ein super Tag für Sie gewesen, das Wetter ist genau nach ihrem Geschmack, einfach gesagt: Sie sind mit sich und der Welt zufrieden. Sie fühlen sich fit, eben gesund.

Zwei Stunden später bekommen Sie Schmerzen in der Brust, klappen zusammen, kommen in das Krankenhaus, erfahren, dass Sie einen Herzinfarkt hatten und ein Stand oder Bypass gesetzt werden muss. Nach der Reha geht es Ihnen genauso gut wie zuvor.

Zugegeben, das Beispiel ist etwas hart und schockierend, doch absolut möglich und bereits tausendemale passiert. Fakt ist, dass sie sich gut gefühlt haben, ihr Körper jedoch eine Verkalkung durch zu fettiges Essen beispielsweise bereits in den Adern hatte, wodurch die Blutzufuhr zum Herzen nicht mehr gewährleistet wurde. Schauen Sie mal vorbei bei Triglyceride – Zu viel Fett macht krank, ein passender und interessanter Artikel!

Kontinum bedeutet also, dass man sich immer auf einem schmalen Grad zwischen Gesundheit und Krankheit bewegt, welcher bereits durch einen Schnupfen gestört werden kann.

Prävention ist da das einzige Mittel zur Beeinflussung. Und hier setzt wieder das Wissen um Krankheitsanzeichen ein. Es gibt fließende Grenzen und für den Laien ist nicht immer eindeutig um welche Erkrankung es sich handelt, aber eine erhöhte Temperatur ist beispielsweise ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem gegen eindringende Krankheitserreger zur Tat schreiten muss.

Als kleine Denkhilfe gibt es die fünf so genannten typischen Entzündungszeichen:

- Rötung
- Schmerz
- Funktionsverlust
- Schwellung
- erhöhte Temperatur    [...mehr]


Autor: Michael

Spiralen gehören neben Kondomen und der Anti-Baby-Pille zu den gängigsten Verhütungsmitteln. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unterscheiden: Die Kupferspirale und die Hormonspirale.

Spirale © wikipediaDie Spirale, in der Fachsprache auch Intrauterinpessar, ist ein Produkt zur Empfängnisverhütung, das in die Gebärmutter der Frau eingesetzt wird. Die Spirale gibt es in verschiedenen Größen, besteht in der Regel aus Kunststoff und ihre Form erinnert an ein T. Einmal von einem Frauenarzt eingesetzt, kann die Spirale drei bis sogar zehn Jahre in der Gebärmutter verbleiben.

Die Kupferspirale

Bei der Kupferspirale ist der Kunststoff zum Teil mit einem Kupferdraht umwickelt. Das ständig in kleinsten Mengen abgegebene Kupfer hemmt die Samenzellen auf ihrem Weg zum Eileiter. Außerdem stört es den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass mit der Einnistung einer befruchteten Eizelle auch eine Schwangerschaft verhindert.

Die Spirale löst leichte Entzündungen aus, die aber nicht gesundsheitschädlich sind, weil sie nicht von Bakterien oder Viren bedingt wurden. Sie lösen aber eine Abwehrreaktion des Körpers aus, die die Befruchtungsfähigkeit der Spermien herabsenkt.    [...mehr]


Autor: Michael

Ein Leistenbruch beschreibt eine Schwachstelle im Bauchraum. Viermal mehr Männer als Frauen sind betroffen. In der Regel sind Leistenbrüche ungefährlich, doch können schwerwiegende Komplikationen auftreten.

Muskeln, Sehnen und Bindegewebe bilden eine feste Hülle über Körperhöhlen, wie zum Beispiel über den Bauchraum. Diese Hülle kann mitunter Schwachstellen aufweisen und das Entstehen von Lücken (Brüchen) begünstigen.

Bauch © flickr / rileyroxx

Unter einem Leistenbruch versteht man eine beutelartige Ausstülpung durch eine angeborene oder erworbene Lücke in der inneren Bauchwand im Bereich des Leistenkanals. Mit der Zeit entsteht auf diese Weise ein Loch in der Bauchdecke, durch das zunächst vorübergehend Organe und Fett aus dem Bauchraum austreten. Insbesondere bei der Erhöhung des Bauchdrucks, wie zum Beispiel beim Husten, beim Tragen von schweren Gewichten oder bei Übergewicht, werden Organe aus der Bauchhöhle gedrückt.    [...mehr]


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