Beiträge vom: Februar, 2009

Autor: Michael

Der Keuchhusten wird durch eine bakterielle Infektion hervorgerufen. Es ist eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Atemwege für Kinder im Säuglingsalter. Eine schnelle Diagnose kann Leben retten.

Keuchhusten (Pertussis) wird durch das Bordetella-Pertussis-Bakterium hervorgerufen. Kinder im Säuglings- oder Kindergartenalter stecken sich besonders häufig an und verfügen von Geburt an, nur über einen unzureichenden Schutz.  Daher sollte eine Impfung gegen Pertussis erwogen werden.

Keuchhusten © flickr / ryancboren

Die Tröpfcheninfektion hat eine Inkubationszeit von ein bis zwei Wochen, während der Folgezeit ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit am höchsten.    [...mehr]


Autor: Michael

Nach Statistiken ist Magenkrebs die fünfthäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen. Besonders Personen, in deren Verwandtschaft schon Magenkrebs vorgekommen ist, sollten vorsichtig sein.

Magenkrebs ist meist ein Karzinom an der Schleimhaut des Magens, andere Krebsarten sind Maligne Lymphome (Tumor am Lymphgewebe und Schleimhaut) oder Gastrointestinale Stroma-Tumore (GIST, Tumor im Stützgewebe). Neben Darmkrebs ist der Magenkrebs die häufigste Krebserkrankungen des Verdauungstraktes -  anders als beim Darmkrebs gibt es aber keine Vorsorge.

Helicobacter pylori © flickr / euthman

Was sind Symptome für Magenkrebs?

Die ersten Symptome unterschieden sich bei den drei möglichen Tumorarten nicht:

  • Appetitlosigkeit
  • mehrwöchige Schmerzen am Oberbauch
  • Druck und / oder Völlegefühl

sind die ersten Anzeichen einer malignen Tumorerkrankung im Magenbereich.

In einem fortgeschrittenen Stadium kommen zusätzlich noch folgende Symptome hinzu, die bei Auftreten umgehend von einem Arzt untersucht werden sollten:

  • Gewichtsverlust
  • häufiges Erbrechen
  • Erbrechen von Blut bzw. Blut im Stuhl
  • Anämie (Blutarmut).

Sollten diese Symptome auftreten, wird der Arzt zu einer Gastroskopie (Magenspiegelung) raten, da nur so ein Krebsbefall erkannt werden kann.

Besonders Patienten, in deren Verwandtschaft es schon vormalig Fälle von Karzinomen oder anderen Tumoren gab, sollten bei ersten Anzeichen eine Untersuchung durchführen lassen. Es ließ sich in jüngster Vergangenheit auch eine Verbindung zwischen einem Befall von Helicobacter pylori - Bakterien und den meisten Magengeschwüren beobachten. Erkrankungen mit dem Helicobacterstamm sollten also unbedingt auskuriert werden, da sie in einigen Fällen auch das Wachstum von Magenkrebs begünstigten.

Ausführlichere Informationen über Symptome und die verschiedenen Tumore, erhält man bei dem Krebsinformationsdienst.

Therapie

Die zu wählende Therapieform hängt vom jeweiligen Stadium und der Tumorart ab. Bis vor einigen Jahren entschied man sich meist zu einem operativen Eingriff, der oft eine Entnahme von Magen und Teilen der Speiseröhre zur Folge hatte. Mittlerweile versucht man in Fällen, in denen der Allgemeinzustand des Patienten es zulässt, die Tumore mit Chemotherapie und Bestrahlung zu verkleinern oder gar zurückzubilden.

Wenn der Magenkrebs sich in einem Anfangsstadium befindet, reicht zumeist eine kleine operative Behandlung aus, bei der das befallene und umgebende Gewebe entfernt wird, wenn die Chemotherapie zuvor einen Rückbildung herbeiführte.

Eine Heilung des Magenkrebses ist nur möglich, wenn der Tumor in Gänze entfernt wird.

Bei einer Streuung (Metastasenbildung) erfolgt ebenfalls eine Chemotherapie, durch die, die Tumore am Wachstum gehindert werden sollen. Allerdings ist in diesem Fällen eine Heilung meist nicht möglich, sondern nur eine Verzögerung der Ausbreitung.

Die Gastro-Liga e.V. bietet unter “Publikationen” einen Ratgeber für Patienten an. Natürlich ersetzt kein Ratgeber den Arztbesuch, sollte der Verdacht auf Magenkrebs bestehen, ist ein Arztbesuch und eine Magenspiegelung unbedingt nötig.    [...mehr]


Autor: Michael

Die Nieren filtern Schadstoffe aus dem Blut. Sind sie geschädigt und arbeiten nicht mehr richtig, kann das verheerende Folgen für den Körper haben. Dabei gibt es viele Krankheiten und äußere Einwirkungen, die auf die Funktion der Niere Einwirken.

Die Nieren sind eine zentrale Reinigungsinstanz für unseren Körper. Sie verarbeiten das Blut und bringen den Körper dazu, Harnstoff mit allen für den Körper schädlichen Giftstoffen auszuscheiden.

Polyzystose der Niere © flickr / euthman

Wenn die Nieren das nicht mehr schaffen, spricht man von einem Nierenversagen (NV). Die Gesellschaft für Nephrologie gibt auf ihrer Webseite an, dass etwa einer von 10.000 Westeuropäern unter chronischem Nierenversagen leidet.

Man unterscheidet das akute Nierenversagen vom chronischen Nierenversagen, je nach Dauer der Erkrankung. Beim chronischen Nierenversagen, kann eine Nierenerkrankung vorhergegangen sein oder genetische Prädispositionen dazu führen, dass man z.B. nur eine einzelne Niere hat und diese nicht richtig funktioniert. Diabetes, andauernde medikamentöse Behandlung, Bluthochdruck und Nierentzündung können ebenfalls Gründe für ein chronisches NV sein.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Es dauert zwar noch eine Zeit bis das Thema FSME wieder aktuell wird, doch sollte uns bewusst sein, dass jetzt die richtige Zeit für eine Impfung ist.

Zecke © flickr / Bill in Ash Vegas

Wichtig ist die ersten Symptome einer FSME Erkrankungen zu erkennen:
Schnupfen, körperliche Angeschlagenheit, grippeähnliche Symptome

Was heisst FSME eigentlich?

Frühsommer-Meningoenzephalitis. Der gemeine Holzbock lebt vorwiegend auf Pflanzen in der Nähe des Bodens. Deswegen sollte man auf Wiesen immer lange Hosen tragen. Über Bisswunden gelangen die Viren in den Körper, welche die Krankheit auslösen.

Gefährlich wird es, wenn der Erreger die Blut-Hirn-Schranke durchbricht. Es folgt die Entzündung der Hirnhaut und meistens auch der Enzephalitis. Der Rumpf kann sich bei einem Krampf überstrecken oder bei Kinder fällt der Dreifußsitz auf, wenn sie sich mit dem Armen abstützen müssen, als wäre es das dritte Bein des Sitzes.

Der einzige Schutz ist die Impfung und zwar am besten noch heute.

Weitere interessante Infos und Neuigkeiten zum Thema FSME auf blogmed

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Autor: Stephanie

Medikamente sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Tabletten © flickr / viZZZual.com

Ob es einfache Homöopathische Kügelchen sind, die Pille oder andere Tabletten, Medikamente werden regelmäßig von uns Menschen eingenommen.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Jeder Mensch hat schon einmal, wenn auch nur kurz, ein Pfiepen in seinem Ohr gehört.

Nicht oft befinden wir uns an einem Ort, wo absolute Stille und Geräuschlosigkeit herrscht. Viele empfinden solche Momente sogar als unbehaglich und brauchen Berieselung durch das Radio oder den Fernseher.

Tinnitus ist ein Begriff, den jeder von uns schon einmal gehört hat. Doch diese Krankheit lässt sich nicht vorstellen. Ein ständiger Ton, der einen in den Wahnsinn treibt.

Bei sehr schweren Fällen ist der Tinnitus sogar mit Schlaflosigkeit verbunden. Lange gab es den Irrglauben, dass taube Menschen nicht von dieser Krankheit betroffen seien, doch dies ist nicht so.

Das Interessante ist, dass quälende Ohrgeräusche nicht durch Außen- oder Innenohr entstehen, sondern Versuche zeigten, dass lediglich die im Gehirn beteiligte Region für das Hören aktiv ist. Im auditorischen Cortex vermutet man nun die Störung.

Linderungen verschaffen entweder Entspannungstherapien oder starke Medikamente. Ersteres ist auf jedenfall zu bevorzugen!

Der Höhrsturz ist ein Infarkt der Ohren. Dies passiert, wenn die Blutversorgung zum Innenohr kurzzeitig unterbrochen ist. Der Sauerstoffmangel führt zu Hörausfällen und kann zur Taubheit führen, wenn nicht sofort mit blutverdünnenden Mitteln eingegriffen wird.    [...mehr]


Autor: Michael

Cholesterin ist schon als Verursacher bestimmter Krankheiten bekannt. Neuere Forschungen machen auch Triglyceride für bestimmte Symptome und Syndrome verantwortlich. Vermutlich bedingen sie  Blutverdickung und Verkalkung der Arterien, die wiederum zu schweren Krankheiten führen können.

Dass Fett im Übermaß nicht gesund ist, wurde schon des Öfteren debattiert. Ein Grund dafür sind neben Cholesterin, Triglyceride, wie Stern.de berichtet. Sie sind sogenannte “neutrale Fette”, die etwa in Speiseölen vorkommen.

Öltropfen© flickr / Tétine

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