Beiträge vom: Dezember, 2008

Autor: Stephanie

Die Haut im Genitalbereich unterscheidet sich nochmals von der an dem Armen beispielsweise.

Haut © flickr / Mr. Physics

Die Aufgaben der Haut sind mannigfaltig. Zunächst soll sie uns vor der Umgebung schützen. Außerdem schützt sie uns vor dem Austrocken und regelt den Wärmehaushalt durch Transpiration. Mit ihren Nerven kann sie uns vieles vermitteln, ob etwas sehr heiß ist oder sich weich und geschmeidig anfühlt. Das alles kann sie jedoch nur, wenn die Haut gesund ist, was meist auch genetisch bedingt ist.

Die oberste Schicht der Haut ist eine Hornschicht, welche vor allem aus Talgdrüsen besteht, die durch das Fetten die Haut schützt.

Die Haut im Intimbereich
Dort ist die Haut dünner und weicher sowie im vielen Nerven ausgestattet. Wie die Haut bei jedem Menschen im einzelnen aussieht, hat vor allem mit der Beschaffenheit seiner Sexualhormone zu tun. Bei älteren Menschen sieht es deswegen etwas schlechter aus, da diese Hormone sich verringern sowie die Elastizität der Haut abnimmt.

Deswegen ist es sehr wichtig, dass die tägliche Intimpflege richtig ausgeführt wird.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Warum juckt es am Genital? Was kann dafür verantwortlich sein? Geht dies wieder schnell weg?

Pilze sind die häufigste Ursache für Juckreiz im Genitalbereich © flickr / jtravism

Dies sind alles Fragen, welche durch den Kopf schwirren, wenn man merkt, dass etwas nicht stimmt.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Chlamydien sind gram-negative Bakterien, die zuvor den Viren zugeordnet wurden, weil sie sich lediglich intrazellulär im Wirt vermehren können.

Es handelt sich hierbei um sehr kleine Eubakterien. Sie haben einen Durchmesser von 0,2µm.

Es gibt verschiedene Arten, solche die über Tröpfcheninfektionen verbreitet werden und andere, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Das gefährliche ist, dass man bei der geschlechtlichen Infektionen mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht merkt, dass man Träger der Chlamydien ist.
Wenn überhaupt äußert sich der Befall durch Ausfluss oder brennendes Wasserlassen.

Wer Chlamydien lange in sich trägt kann unfruchtbar werden. Wenn es sich um solche handelt, die über die Lunge und Schleimhäute übertragen werden, besteht die Gefahr der Erblindung oder Lungenentzündung. Vorsorge hilft hier, am besten einmal im Jahr darauf hin untersuchen lassen. Es folgt eine Behandlung mit Antibiotika.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Es besteht auf jedenfall die Gefahr der Pilzinfektion.

H. genitales, eine durch Sex übertragbare Krankheit © flickr / Elven***Nicole

Herpes genitales schwächt den Genitalbereich, sodass andere Keime keinerlei Probleme haben einzudringen und sich anzusiedeln.

Es ist eine Infektion die weltweit sehr verbreitet ist und noch nicht mal mithilfe eines Kondoms wirklich zu verhindern ist. Dafür sind die Erreger einfach zu aggressiv. Herpes ist ein Virus und benutzt den Menschen als Wirt.

Krankheitsverlauf
Zunächst kommt es zu einem Brennen und Jucken. Danach bilden sich Bläschen, die aufplatzen. Medikamente können den Krankheitsverlauf verkürzen, doch bei einem geschwächten Immunsystem dringen die Erreger wieder durch, ähnlich wie beim Lippenherpes.

Bei Schwangerschaften gilt eine hohe Gefahr für das Kind, vor allem wenn es kurz vor der Entbindung steht, schlimmenfalls kommt es zum Tod des Kindes.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Was definiert überhaupt Fieber und ist es immer gleich eine echte Grippe?

Wüste in der man bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr ganz schnell eine Überwärmung bekommt © flickr / Hamed Saber

Die Körperparameter können sehr schnell aussagen, ob ein viraler Infekt in unseren Organismus vorherrscht.

Fieber ist definitionsgemäß wenn im das Temperaturzentrum des Zwischenhirns auf über 38°C ansteigt. Endogene Pyrogene sind für diesen Anstieg verantwortlich. Sie sind Botenstoffe unseres Immunsystems. Dazu gehören noch Interleukin 1 sowie 6 und TNF alpha. Dazu kommen auch noch exogene Pyrogene, wie Lipopolysaccharide, die auf Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen sitzen. Wenn nun die Makrophagen diese zersetzen, reagiert unser Immunsystem mit einer Ausschüttung von endogenen Pyrogenen.

Fieber ist also ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass unser Immunsystem funktioniert und die Erhöhung der Körpertemperatur lässt die Krankheitserreger absterben. Hyperthermie steht im Gegensatz zum Fieber, da keine Pyrogene beteiligt sind.

Tipp: bei sehr hohem Fieber sollten sie kühle Wadenwickel machen und schleunigst zum Arzt gehen, er gibt entsprechende Medikamente.    [...mehr]


Autor: Michael

Das Herz ist der Motor unseres Herz-Kreislauf-Systems. Es ist eine leistungsstarke Pumpe, verantwortlich für die Blutversorgung des ganzen Körpers. Um so schlimmer, wenn unser wichtigstes Organ einen Defekt hat.

Herzklappenfehler sind eine geläufige Erkrankung des Herzens. Insgesamt verfügt es über vier Herzklappen, die, ähnlich wie ein Ventil, dafür sorgen, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Fehler in ihrer Funktion können bei nur einer Klappe auftreten, aber auch alle vier betreffen. Es gibt eine Vielzahl denkbarer Gründe, wie zum Beispiel Vererbung, Alter, Entzündungen oder Herzinfakte. In den meisten Fällen ist eine Fehlfunktion nicht geerbt, sondern mit der Zeit erworben.

Herzquerschnitt © flickr / Patrick J. Lynch

Man unterscheidet hauptsächlich zwei Formen der Herzklappenfehler. Stenosen bezeichnen Verengungen, in deren Folge sich die Klappen nicht adäquat öffnen. Eine Insuffizienz bezeichnet ein unausreichendes Schließen der Klappe, woraufhin Blut zurück fließen kann. Zuletzt gibt es auch noch Kombinationen aus beiden Fehlfunktionen.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Die Ansprüche für einen hygienischen Intimbereich sind besonders hoch, doch man kann es schnell übertreiben und mehr Schaden als Gesundheit anrichten.

Vagina © flickr / Cane Rosso

Makellosigkeit, duftende Reinheit und Hygiene steht als oberstes Gebot als Zeichen dafür ein sauberer gesunder Mensch zu sein.    [...mehr]


Autor: Michael

Eine Untersuchung im Schlaflabor ist nur sinnvoll bei Verdacht auf nächtliche Atmungsstörungen (Schlafapnoe), Narkolepsie und Bewegungsstörungen im Schlaf wie z. B. das Schlafwandeln.

Schlafende Frau©flickr/mayr

Bei Ein- und Durchschlafstörungen ist die Diagnostik im Schlaflabor nicht unbedingt notwendig, weil der Arzt bereits durch ein Gespräch mit dem Patienten eine Diagnose stellen kann. Auch wenn die Schlafstörung einhergeht mit Zähneknischen nutzt der Besuch des Zahnarztes nichts.

Drei Nächte ungefähr wird der Patient im Schlaflabor beobachtet. Während dem Schlafen des Patienten werden die Hirnströme, die Atmung, die Sauerstoffsättigung des Blutes und Beinbewegungen und Wechsel der Körperlage gemessen.

Eine Infrarotkamera überwacht den Patienten und ein Mikrophon nimmt die Schnarchgeräusche auf. Die Messdaten und Aufzeichnungen geben Aufschluss über Herzrhythmusstörungen, Sauerstoffmangel und Bluthochdruck. Ferner werden die verschiedenen Schlafphasen und die Häufigkeit und Dauer der Traumphasen bestimmt.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Wer Roman Polanskis Film “Ekel” kennt, weiß was es bedeutet, wenn jemand Psychotiker ist.

Catherine Deneuve © flickr / andy54321

In dem Film geht es um die attraktive Maniküre Carol, welche unter einer Psychose leidet, sich in ihrem Haus verbarrikadiert und jeden männlichen Gast ermordert, allein weil er ihr vermeintlicher Vergewaltiger ist.

Hier erkennt man schon genau den Unterschied zwischen Neurosen und Psychosen. Die Neurotiker nehmen ihre Umwelt war und wünschen sich etwas zu sein, dass sie nicht sind. Bei den Psychotikern ist es genau anders herum. Sie leben in ihrer Fanatasiewelt und kapseln sich immer mehr von der Außenwelt ab.

Beide Krankheiten haben jedoch ähnliche Symptome. Oft stecken Paranoia, also Verfolgungswahn sowie Phobien eine große Rolle. Sie haben gemein, dass der Erkrankte verunsichert ist durch eine Angst, die jedoch nur Vorstellungen seiner Phantasie entspricht.

Früher wurden starke Psychosen als Schizoprenie wahrgenommen, heute weiß man, dass der Patient vollkommen in seiner Phantasiewelt lebt.    [...mehr]


Autor: Michael

Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze greifen die Lunge an. Folge:  Eine sogenannte Lungenentzündung (Pneumonie) entsteht. Kennzeichen der Lugenentzündung ist ein Anschwellen und  eine steigende Durchblutung der Lunge.

Röntgenbild einer Lunge - Pneumonie©flickr/scottfeldstein

40 Prozent der Lungenentzündungen werden von der Bakteriensorte (Streptococcus pneumoniae = Pneumokokken) herbeigeführt. Laut  Weltgesundheitsorganisation ist die Lungenentzündung die weltweit häufigste zum Tode führende Krankheit.

500.000 Menschen erkranken jährlich an einer Lungenentzündung. Häufig  Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen werden Opfer der unangenehmen Pneumonie. Ohne Folgen bleibt in der Regel die Lungenentzündung bei gesunden Menschen.    [...mehr]


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